Spannend bis zur letzten Seite

Meine Krimis sind zwar überwiegend fiktiv, aber die Kommissarin Jil Augustin teilt mit mir die Neugier und die Unerschrockenheit, Rätsel zu lösen. Für mich gibt es nichts Spannenderes als eine gute Kriminalgeschichte und ein wenig Gänsehaut auf dem Rücken.

Mörderjagd

Eine geplante Windkraftanlage bringt die Gemüter zum Kochen. Die Debatten entzünden sich an dem vorgesehenen Standort. Er wird aus Gründen des Naturschutzes verlegt. Und ausgerechnet der smarte Paul, Befürworter der Anlage und Eigentümer des neuen Standortgrundstückes, wird nach der Unterzeichnung des Vertrages kaltblütig ermordet. Ihm folgt ein weiterer Zustimmer - auch er stirbt durch eine 8x57IRS. Wer war der Schütze? Für Kommissarin Jil Augustin und ihre Kollegen beginnt ein Rennen gegen die Zeit.

KuckucksMord

„Als ich meine Augen öffne, sehe ich in den Lauf einer Flinte, höre einen Kuckuck, vielleicht ist es nur eine Einbildung. Wo ist Andreas? Ich will nach ihm schreien, dann wird es dunkel.“

Die Geister der Vergangenheit ruhen nicht: Petra, eine junge Journalistin findet heraus, dass im Kreiskrankenhaus Babys vertauscht wurden. Die Recherche wirbelt viel Staub auf. Doch bevor sie ihren Artikel veröffentlichen kann, wird sie vergiftet, Achim, ihr Vorgesetzter, erschossen. Zwei Fälle, die Kommissarin Jil Augustin auf den Plan rufen. Bei ihren Ermittlungen findet sie in der kleinen Gemeinde ein Netz aus Neid, Eifersucht und eiskalter Berechnung.

Tödliche Treibjagd

Es sollte eine Treibjagd werden, von der man noch lange sprechen würde. Alles war bestens vorbereitet. Wer konnte ahnen, dass in der rheinischen Idylle Menschen leben, die zwei Gesichter haben... Es brodelt unter der glatten Oberfläche dieser Gesellschaft: Auf der Treibjagd wird der ermordetete Karl auf seinem Erdsitz gefunden, mit einer Kugel im Kopf. „Der große Karl“, Besitzer von 120 Bäckerei-Filialen, einer Werbeagentur, ein Mann mit Einfluss. Sein geplanter Einstieg in den Flughafen Hahn ließ die anderen rätseln und an Karls Verstand zweifeln. Jetzt ist er tot. Die Tatwaffe: eine Walther PPK. Nur eine Woche später wird Karls Nichte tot aufgefunden, wieder bei einer Treibjagd mit der Walther PPK ermordet. Kommissarin Jil Augustin nimmt mit ihren Kollegen die Ermittlungen auf. Die Leiche eines Jägers, dessen Mord nie aufgeklärt wurde, bringt den Ermittlern neue und wichtige Hinweise. In diesem Krimi reden alle mit, selbst der Mörder, der uns Einblicke in die Tiefe seiner Seele gewährt, in seine geheimsten Wünsche und Fantasien... bis zum bitteren Ende.

Land-Jagd

Eine dörfliche Idylle und zwei Tote

Bei leeren Kassen und fehlender Aussicht auf bessere Zeiten muss Bürgermeister Toni Karbach sich etwas einfallen lassen. Da kommt die Anfrage, am Rande des Dorfes ein Industriegebiet anzusiedeln, gerade recht. Die ersten Grundstücke sind schnell verkauft, nur der Hof des Ehepaares Sturm fehlt noch. Die beiden wollen aber ihn und ihr Land nicht aufgeben, sogar die doppelte Kaufsumme schlagen sie aus. Doch als Anna Sturm, Journalistin und einzige Tochter der Familie, tot am Rheinufer gefunden wird, verkaufen die trauernden Eltern den Hof. Für kurze Zeit kehrt wieder Ruhe im Dorf ein. Aber als Bürgermeister Karbach in einem zwielichtigen Etablissement erschossen wird, stellt dies erneut den Alltag der Dorfbewohner auf den Kopf. Zwei Tote, zwei Fälle, die Kommissarin Jil Augustin auf den Plan rufen.

Mittelrheinbrücke

Nur der Tod ist dir gewiss, das Lachen dringt hohl an meine Ohren. Die Walther PPK zeigt auf mich, dann wird es dunkel. Die Zeitungen berichten schon seit Jahren über die geplante Mittelrheinbrücke, ein Plan, der die Gemüter der Menschen am Mittelrhein erhitzt und die Meinungen teilt. Während die einen nur eine Zukunft mit der Brücke für sich sehen, ruft der Plan zahlreiche Menschen, Umweltorganisationen und politische Akteure, wie die Grünen, auf die Straße, wo sie ihren Unmut kundtun. Erst die letzte Landtagswahl, die neue Koalition, hat die Rheinbrücke wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Ein renommierter Architekt aus Frankfurt ist für die erste Planung verantwortlich. Während Woche um Woche, immer wieder donnerstags, die Gegner der Brücke demonstrieren, geschieht ein Mord. Für einige Menschen ist fraglich, wie es nun weitergehen wird, ob die Mittelrheinbrücke noch gebaut und der Traum vieler Menschen wahr werden kann. Ein neuer Fall für Jil Augustin

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© Manuela Lewentz-Twer